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Wissen zu Geld machen? Das sind die Tools für den Aufbau eines digitalen Business

Mit diesen Tools machst du aus deinem Know-how ein digitales Business und vermarktest deine Inhalte selbst

Immer wieder kommen bei mir Anfragen an, was denn die richtige Strategie für die Vermarktung des eigenen Wissens ist: Nutzung vorhandener (Video-)Plattformen, bei denen man Kurse einstellen und verkaufen kann - oder - Aufbau einer eigenen Technik, eines eigenen Kundenstamms und die Vermarktung der eigenen Inhalte an diese Kunden.

Obwohl es viele (zumindest für die Betreiber erfolgreiche) Plattformen gibt, auf denen du eigenen Lerninhalte einstellen und verkaufen kannst, sind sich in der oben gestellten Frage der überwiegende Anteil der erfolgreichen Marketer wirklich einig:

  • Wenn du dir ein eigenes Online-Business aufbauen willst, dann mache es am Einfachsten wie alle Erfolgreichen im Online-Business: Bau dir deine eigene Technik auf, auf der du dein Wissen dann auch selbst vermarkten kannst!

Die Hauptgründe hierfür: Wenn du dir deine eigenen Tools und Prozesse aufbaust, machst du dich unabhängig von irgendwelchen Anbietern, die jederzeit die Regeln ändern und damit dein Online-Business abwürgen können. Und du hast du Chance, dir deinen eigenen Kundenstamm aufzubauen, die dann auch den Wert deiner Kurse einschätzen und den entsprechenden Preis bezahlen können.

  • Der eigentliche Grund, warum du dir deine eigene Technik mittels bestehender Werkzeuge im Internet aufbauen solltest, lautet also: KONTROLLE! 

Die Basiswerkzeuge aufzubauen und miteinander zu verknüpfen ist gar nicht so schwer, es wollen nur nicht so viele da draußen, dass du das selbst machen kannst 😉 Denn sie wollen mit IHREN Plattformen die Kontrolle.

Selbst die Kontrolle zu haben ist aber die Voraussetzung, um unabhängig und schnell neue Dinge ausprobieren und im Markt testen zu können. Und diese Flexibilität und Geschwindigkeit ist wiederum der Garant dafür, dass deine Produkte im Markt immer besser werden. Du kannst zwar auch Dienstleister und Agenturen (wenn unbedingt notwendig) für dich arbeiten lassen aber merke: DU BIST DER, DER DIE KONTROLLE HAT!

Das ist dein Zielsystem: Mit diesen Themen wirst du dich beim Aufbau deines eigenen digitalen Business beschäftigen

Aufbau einer eigenen Website

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Ein eigener Webauftritt ist die Basis zum Aufbau deines digitalen Business und zur Vermarktung deiner eigenen Inhalte.

Gestaltung und Design von tollen Webseiten
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Die Webseiten selbst sind deine Kontaktpunkte zu deinen Interessenten und Kunden. Sind die Seiten richtig gemacht, fällt es dir leichter Besucher für deine Website zu gewinnen und diese zu deinen Kunden zu machen.

Aufbau eines geschützten Produkt- / Mitgliederbereichs
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Wenn du die Kontrolle darüber haben willst, wer auf deine Produkte zugreifen darf, benötigst du einen geschützten Produkt- und Mitgliederbereich.

Umsetzung eines E-Mail-Marketing
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Das ist das Herz deines digitalen Business: eine eigene Interessenten- und Kundenliste. An diese Zielgruppen kannst du dann eigene Inhalte professionell vermarkten.

Aufbau von Prozessen für Bezahlung, Buchhaltung, Steuer
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Wenn dein Business profitabel werden soll, wirst du deine Produkte an deine Kunden verkaufen wollen. Die richtigen Tools für die Bezahlprozesse, Rechnungsstellung, Buchhaltung und Steuer sind hier entscheidend.

Die Toolfrage(n)

Nachdem wir die einzelnen Themen identifiziert haben, für die überhaupt eigene Werkzeuge aufgebaut werden müssen, stellen sich direkt im Anschluss die nächsten Fragen, die sich direkt mit den eigentlichen Tools beschäftigen und die nachfolgend behandelt werden:

  • Welche Tools benötige ich überhaupt?
  • Wie kann ich diese Tools für mich einrichten und nutzen?
  • Muss ich alle diese empfohlenen Tools verwenden?
  • Was ist, wenn ich etwas anderes verwenden möchte oder muss?

Um an einem Beispiel konkret zu werden, sind das z.B. die Tools, die du bei der Online-Business Bauanleitung aufbauen und einrichten wirst

Mit diesen Tools können die oben genannten Ziele umgesetzt und erreicht werden. Du baust dir deine eigene, digitale Plattform auf und vermarktest dein Inhalte selbst. Damit hast du die Kontrolle über dein Business und vor allem über deine Kundenkontakte. Es gibt an der ein oder anderen Stelle auch (meist nur zu Beginn) kostenfreie Tools aber oft "bezahlst" du die Tools einfach mit deiner eigenen Arbeitszeit... Ich empfehle dir also, dass du als (zukünftiger) Unternehmer, ein bisschen Geld in Aufbau und Automatisierung deines Business investierst. Es ist dein Mittel um Geld zu verdienen und es wird sich lohnen.

WordPress als technische Basis und Content Management System deiner Website

01

WordPress ist frei verfügbar und ist das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Websites.

WordPress ist kostenfrei und gibt es auf der Seite

www.wordpress.org 

Thrive Themes für den Bau toller Websites, die auch funktionieren
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Thrive Themes ist eine ganze Familie von Tools, die für WordPress entwickelt wurden, um Seiten aufzubauen, die auch funktionieren - d.h. dass möglichst viele Besucher deiner Website in Abonnenten und Kunden verwandelt werden.

Thrive Themes gibt es als Kauf- oder Abomodell auf der Seite

www.thrivethemes.com

Fastgecko für den Aufbau eines geschützten Produkt- und Mitgliederbereichs
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Fastgecko ist der schnellste und einfachste Weg, um geschützte Produkt- und Mitgliederbereiche auf WordPress zu bauen und Onlinekurse und andere Inhalte zu verkaufen.

Fastgecko gibt es als Abomodell auf der Seite

www.fastgecko.org

Kick-Tipp für die Umsetzung deines E-Mail-Marketing
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Klick-Tipp ist wahrscheinlich das führende System für E-Mail-Marketing im deutschsprachigen Raum und unverzichtbar für Automatisierung und Aufbau eines profitablen Online-Business.

Klick-Tipp gibt es als Abomodell auf der Seite

www.klicktipp.com

Digistore24 für deine Prozesse für Bezahlung, Buchhaltung, Steuer
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Digistore24 ist wahrscheinlich das führende System für die komplette Automatisierung deiner Bezahlprozesse. 

Digistore24 ist in der Nutzung kostenfrei, es fallen nur Transaktionsgebühren an, wenn du auch Umsatz machst. Du bekommst es auf der Seite

www.digistore24.com

Muss ich genau diese Tools einsetzen?

Es gibt sehr gute Gründe, diese Kombination von Werkzeugen zu empfehlen und nicht eine von Hunderten anderer Möglichkeiten: Diese Tools funktionieren hervorragend in Kombination miteinander – vor allem auch im deutschsprachigen Raum. Und der Einsatz dieser Tools stellt auch sicher, dass du beim Aufbau deiner Basis-Infrastruktur auch noch ein gutes Preis-Leistungs- Verhältnis hast. Diese Kombination wird nicht nur bei uns, sondern bei vielen Marketern im Internet eingesetzt.

Aber es gibt natürlich auch alternative Tools, die du an der ein oder anderen Stelle einsetzen kannst. Meine Erfahrung zeigt mir aber auch, dass sich die meisten "Beginner" auf die falschen Dinge konzentrieren. Sie machen sich Gedanken über die „perfekten“ Werkzeuge mit den ausgefallensten Funktionen für den jeweiligen Zweck und stecken dann schnell in einem Sumpf technischer Probleme und Schwierigkeiten bei der Integration der Tools fest. Ein einzelnes, super leistungsfähiges Werkzeug alleine ist gar nicht so entscheidend. Entscheidend ist das optimale Zusammenspiel und der "Gesamt-Output" deiner Werkzeuge.

Das Ziel, das ich z.B in der Online-Business Bauanleitung habe, ist, alle technischen Themen mit einem funktionierenden System an bewährten Werkzeugen für dich aus dem Weg zu räumen. Du kannst dir dann auf dieser Basis ein gutes Einkommen aus dem Verkauf von Kursen zu verschaffen, bevor du dir jemals wieder Gedanken um Tools und Integrationen machen musst.

Was ist besser, der Einsatz von freien oder von kostenpflichtigen Tools?

Die wichtigsten Tools, die wir selbst einsetzen, sind kostenpflichtig. Vielleicht genügt aber an der ein oder anderen Stelle auch ein kostenloses Werkzeug bzw. eine freie Version eines ansonsten kostenpflichtigen Tools. Aber merke: "Kein Essen ist umsonst..". Meist bezahlst du die Werkzeuge in irgendeiner anderen Form. Das kann im einfachsten Fall einfach deine Arbeitszeit sein, geht aber meistens über Werbung oder du bezahlst über Lücken in der (Daten-)Sicherheit der Tools.

Aber da du die Seite dafür aufbauen möchtest, damit du deine eigenen Produkte vermarkten kannst, bist du darauf angewiesen, dass die Tools sicher sind und in ihrem Zusammenspiel und in Richtung Vermarktung optimal funktionieren. Und darauf ist z.B. das oben vorgestellte System optimiert. Ich schließe aber nicht aus, dass du mit etwas Erfahrung auch andere Tools sinnvoll miteinander kombinieren kannst.

Gerade für den Aufbau und der Gestaltung deiner Website gibt es alternativ zu Thrive Themes viele Plugins, die zumindest in einer Basisversion frei nutzbar sind (z.B. Elementor für WordPress) und die du prinzipiell auch für dich nutzen kannst. Aber beachte bitte bei deiner Auswahl immer, dass die Seiten nicht nur gut aussehen, sondern auch optimal funktionieren sollen. Und das heißt für dich: Besucher deiner Website zu Interessenten und Kunden machen. Meist sind deshalb neben den eigentlichen Tools vor allem auch Vorlagen für die unterschiedlichen Arten von Seiten wichtig, die du in Zusammenhang mit dem Tool nutzen kannst - und da wird es dann auch meist schon wieder kostenpflichtig. Dies ist aber gut investiertes Geld.

Der Vorteil an einer ganzen Tool-Familie, z.B. Thrive Themes, ist dann auch noch, dass viele Werkzeuge, die dann der Optimierung deines Business dienen, von Hause aus schon miteinander integriert sind. So wirst du z.B. zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich auch sog. AB-Tests nutzen wollen. Sind diese wie bei Thrive Themes mit deinem Page Builiding- Tool integriert, sparst du dir den Kauf und die Integration eines separaten Tools.

Zum Thema AB-Tests: Diese werden benötigt, um z.B. bei 2 Landing-Pages auszutesten, welche von den beiden besser funktioniert, also bei welcher sich mehr deiner Besucher z.B. in eine E-Mail-Liste eintragen. Ein gutes Tool schickt dann deine Besucher abwechselnd auf einer der beiden Seiten und wählt nach einer bestimmten Anzahl von Besuchern dann automatisch die bessere Seite aus.

Und was, wenn du schon andere Tools nutzt, die du integrieren möchtest?

Möglicherweise bist du in der Situation, dass du schon andere Tools im Einsatz hast oder ganz einfach andere Tools verwenden möchtest, als die hier empfohlenen. Das ist durchaus möglich, du wirst aber an der ein oder anderen Stelle mehr oder anderen Integrationsaufwand haben, das Vorgehen ist aber oft ähnlich, wie z.B. in der Online- Business Bauanleitung detailliert und Schritt für Schritt beschrieben.

Noch einmal der Hinweis, dass es sehr gute Gründe gibt, diese Kombination von Werkzeugen zu empfehlen und nicht eine von Hunderten anderer Möglichkeiten: Diese Tools funktionieren hervorragend in Kombination miteinander – vor allem auch im deutschsprachigen Raum. Aber mit Erfahrung und ein bisschen Experimentierfreude bringst du bestimmt auch eine andere Kombination zum Laufen.

Über den Autor

Thomas Stebich

Thomas ist Wirtschaftsingenieur, Entrepreneur und Innovationsmanager und hat schon vor vielen Jahren neben seinem eigentlichen Job begonnen, eigene Startup-Ideen und Geschäftsmodelle umzusetzen. Und das macht er hauptberuflich auch heute noch im Innovationsmanagement eines Großkonzerns, weil es ihm einfach Spaß macht.

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