• Home
  • /
  • Blog
  • /
  • Der perfekte Sales Funnel Teil 2 von 5: Leads bzw. Zielkunden generieren

Der perfekte Sales Funnel Teil 2 von 5: Leads bzw. Zielkunden generieren

Willst du finanziell freier und dadurch zufriedener werden? Machen, was DU willst? Was wäre, wenn du mit deinem Wissen hochwertige Inhalte erstellen und diese dann auf deiner eigenen Internetseite selbst vermarkten könntest? Wie würde das dein Leben verändern?

Das alles kannst du erreichen, wenn du dir ein passives Einkommen aufbaust - und das schaffst du über einen automatisierten Sales Funnel.

WICHTIG: Wenn du dir ein nachhaltig erfolgreiches Online-Business aufbauen möchtest, solltest du den typischen Sales-Funnel im Online-Business verstehen und für dich umsetzen können. Meine „Sales-Funnel-Serie“ nimmt dich Schritt für Schritt mit auf dem Weg durch den gesamten Prozess.


Der typische, erfolgreicher Sales Funnel im Online-Business hat 5 Schritte und sieht folgendermaßen aus

  • Schritt 1: Interessenten/ Besucher generieren -> hier findest du den Artikel zu Schritt 1
  • Schritt 2: Leads/ Zielkunden generieren -> hier findest du den Artikel zu Schritt 2
  • Schritt 3: E-Mail-Marketing durchführen -> hier findest du den Artikel zu Schritt 3
  • Schritt 4: Produkte verkaufen -> hier findest du den Artikel zu Schritt 4
  • Schritt 5: Bestell- und Zahlungsabwicklung durchführen -> hier findest du den Artikel zu Schritt 5

Wichtig ist jetzt aber nicht nur, dass du bei den einzelnen Schritten einen guten Job machst, sondern dass du zwischen den einzelnen Schritten deines sogenannten Sales Funnels möglichst wenige (potenzielle) Kunden verlierst.

Du musst möglichst viele deiner (potenziellen) Kunden von Schritt zu Schritt weiterentwickeln (orange Pfeile in der Darstellung). Hier spricht man von der „Conversion“. Die Conversion Rate ist der Anteil der Kunden, die du von einem Schritt zum nächsten „mitnehmen“ kannst. Da du aber trotzdem Interessenten auf diesem Weg verlieren wirst, spricht man von einem Trichter, dem typischen Sales Funnel. 


Schritt 2: Leads bzw. Zielkunden generieren 

Grundlagen zu diesem Schritt

Während wir im ersten Schritt sog. Traffic (also viele Interessenten) generiert haben, ist das Ziel des zweiten Schritts, diesen bezahlten oder organischen Traffic in sog. Leads also Zielkunden zu konvertieren. Das wichtigste Werkzeug dazu ist eine ganz spezielle Art einer Website bzw. einer Landingpage und zwar der sog. „Squeezepage“. „Squeeze“ hat sich deshalb eingebürgert, weil aus deinem Interessenten eine E-Mail-Adresse „herausgepresst“ werden soll. 

Der Ablauf ist dann grob folgender: Du bietest auf deiner Squeezepage dem Interessenten ein kostenloses, werthaltiges Geschenk an. Das kann etwa ein kurzer Report sein, ein eBook, ein Video, eine Checkliste, ein mehrteiliger E-Mail-Kurs, was auch immer. Damit du dem Interessenten das Geschenk zukommen lassen kannst, trägt sich dieser in ein Formular und damit in deine E-Mail-Liste ein.

Für die Conversion ist wichtig, dass deine Squeezepage für die Leadgenerierung optisch sehr eng z.B. mit der Werbeanzeige für die Trafficgenerierung zusammenhängen sollte. So sollten z.B. die Überschriften die selben sein. Das erhöht die sog. Conversion-Rate deutlich, d.h. die Anzahl der Besucher deiner Squeezepage, die sich dann auch wirklich in deine E-Mail-Liste eintragen. 

ABSOLUT WICHTIG ist dann noch, dass du die E-Mail-Adresse von deinem Interessenten durch einen Klick bestätigen lässt. Nur so kannst du durch das sog. Double Opt-in deinem Interessenten rechtlich abgesichert Mails in deinem E-Mail-Marketing zusenden.

In der Vergangenheit wars das dann schon für viele, die Online-Marketing betrieben haben. Wenn du nämlich eine E-Mail-Adresse mit Double Opt-in hattest, konntest du „frei“ deine Newsletter und dein E-Mail-Marketing aufbauen und deine Leads mit Nachrichten bombardieren. So einfach ist es seit 25.05.2018 nicht mehr und das ist in vielen Fällen auch gut so.

Berücksichtigung der EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung seit 25.05.2018)

ACHTUNG! Ich darf hier keine Rechtsberatung machen. Ich empfehle dir auf jeden Fall, bei Bedarf die Dienste eines Juristen in Anspruch zu nehmen! Beim Umgang mit personenbezogenen Daten sind nämlich ab 25.05.2018 vor allem die Regelungen der neuen EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union) zu beachten! Eine Missachtung kann zu Abmahnungen und hohen Strafen führen!

Folgende Themen können dir aber eine Hilfestellung zur groben  Orientierung geben. Aber noch einmal: Dies stellt keine Rechtsberatung dar, bitte kontaktiere bei Bedarf einen Juristen, der sich mit diesem Thema auskennt! 

Ich persönlich sehe die DSGVO vor allem auch positiv für unser Business, da Transparenz und Klarheit für beide Seiten erhöht wird und das Vertrauen zwischen Kunde und Lieferant gestärkt wird.

Mit Eintreten der DSGVO muss dein Interessent aktiv zustimmen, wenn du ihm z.B. einen Newsletter zusenden möchtest. Viele diskutieren dann Kästchen zum Ankreuzen, es gibt aber auch andere Möglichkeiten. Wichtig ist aber, dass du erstens nur die Kontaktdaten von deinem Interessenten einsammelst, die du für deine Dienstleistung benötigst und zweitens, dass du diese Daten konkret nur dafür verwendest, wofür du die Einwilligung des Interessenten hast. Du kannst also deinem Interessenten nicht mehr nur irgendein Freebie zusenden und dann diese Kontaktadresse für einen Newsletter verwenden oder gar an jemand anderes  weitergeben.

Was du mit Eintritt der DSGVO vermeiden solltest:

  • Nein: Keine Versand von systematischen werblichen E-Mails jeglicher Art ohne Einwilligung des Kunden. Das gilt auch bei Kaltakquise.
  • Nein: Kein Soft Opt-in: Vorausgefüllte Ankreuzkästchen, bei dem der Nutzer den gesetzten Haken bei Desinteresse entfernen muss.
  • Nein: Keine Verwendung von gekauften oder getauschten E-Mail Listen.

Was du im Sinne von Sicherheit, Klarheit und Transparenz eher machen solltest:

  • Ja: Die Zustimmungserklärung ist prominent und von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen getrennt.
  • Ja: Aktive Bitte sich in den Newsletter anzumelden, wenn du das deinem  Interessenten zusenden möchtest.
  • Ja: Keine Verwendung von voreingestellten Kästchen oder andere Arten von Einverständniserklärungen.
  • Ja: Eindeutige und leicht verständliche Formulierungen.
  • Ja: Angabe über den Grund der Datensammlung sowie dessen geplante Nutzung.
  • Ja: Vorhandensein von granularen Optionen für die Zustimmung zu unabhängigen Verarbeitungsvorgängen.
  • Ja: Nennung der Parteien wo die Daten gespeichert werden (eigenes Unternehmen sowie ggf. Drittparteien).
  • Ja: Kommunikation, dass die Einwilligung jederzeit widerrufen werden kann.
  • Ja: Sicherstellung, dass beim Widerruf den Nutzer keine Nachteile erwartet.
  • Ja: Sicherstellung, dass die Einwilligung keine Voraussetzung für eine Dienstleistung ist.

Das ist bei der Squeezepage zu beachten

Das einzige Ziel dieser Website ist es, die E-Mail-Adresse und ggf. die Telefonnummer des Interessenten einzusammeln. Das Einsammeln der E-Mail-Adresse funktioniert immer dann gut und darf auch dann nur stattfinden, wenn es klar und logisch ist, dass man die E-Mail-Adresse eintragen soll. Weil du das eBook,…, dem Interessenten z.B. direkt nach der Eintragung per E-Mail zusenden möchtest.

Idealerweise sollte dein Interessent auf der Seite nicht herumklicken können. Es sollte keine Menüführung geben, da sonst die Gefahr besteht, dass du deinen Interessenten auf deinen Seiten „verlierst“.

Es gibt unterschiedliche Arten von Squeezepages. Was gut funktioniert ist eine Seite mit Video, in dem du erklärst, warum der Interessent sich eintragen soll (kurz und knapp: Worum geht es, was ist der Nutzen, kurz wer du bist, ABER der Fokus ist der Nutzer. Der Interessent muss verstehen, was ihm das Produkt bringt und inwiefern z.B. die Checkliste sein Problem löst. Am Ende des Videos machst du eine klare Handlungsanleitung („Trage dich jetzt hier auf der rechten Seite mit deiner E-Mail-Adresse ein und fordere die Checkliste an, ich schicke sie dir sofort zu.“)

Technik/ Infrastruktur für die Leadgenerierung

  • Für die Leadgenerierung benötigst du eine eigene Website. Die Squeezepage ist dann eine Unterseite deiner Website.
  • Für die Website registrierst du dir deine Wunsch-Domain (also deine Internetadresse) bei einem sog. Hosting-Service und baust dir dort eine eigene WordPress-Seite auf.
  • Für die Squeezepage selbst nutzt du dann idealerweise ein gutes WordPress-Plugin. Ich baue meine Seiten mit den Tools von Thrive Themes, es gibt aber auch andere kostenpflichtige und kostenfreie Tools.
  • ACHTUNG: die meisten Plugins sind für WordPress-Seiten gemacht, die selbst aufgebaut und gehostet werden. Diesen Fehler hatte ich zu Beginn auch gemacht und mich gewundert, warum die Plugins nicht richtig funktionieren! 
  • Für deine eigene WordPress-Seite lädst du dir die aktuelle Software-Version von wordpress.org und installierst sie im FTP-Verzeichnis deiner Website. Seiten die von WordPress selbst gehostet werden (auf wordpress.com) können in Kombination mit diesen speziellen Tools problematisch sein. Ich hatte wegen Problemen mit Plugins schon einen intensiven Austausch mit dem Service von wordpress.com. Die Leute sind wirklich nett und super aber letztlich hatten die Plugins auf wordpress.com meist nicht sauber funktioniert.
  • Für das Sammeln der E-Mail-Adressen nutzt du ein weiteres Tool, mit dem du später dann auch dein E-Mail-Marketing durchführst. Ich selbst nutze Klicktipp aber es gibt auch hier diverse andere Systeme.
  • In Klicktipp legst du eine Liste zum Sammeln von E-Mail-Adressen an, definierst einen zugehörigen Double Opt-in-Prozess und generierst dann in Klicktipp einen HTML-Code-Schnipsel für ein Feld, in dem E-Mail-Adressen in deine Liste eingetragen werden können. Dieses Feld bindest du auf deiner Squeezepage in WordPress zum Sammeln der E-Mail-Adressen ein. Bei Thrive Themes kannst du Klicktipp auf einfache Art auch per API verbinden, es gibt also dann eine direkte Schnittstelle zwischen deiner Thrive Themes und Klicktipp.
  • Du musst dir das so vorstellen, dass die Seite selber, also das Layout deiner Seite mit dem WordPress-Plugin gemacht wird und das Feld, in dem die E-Mail-Adresse eingetragen wird, technisch aus deinem System für das E-Mail-Marketing stammt.
  • Wenn sich jetzt jemand auf deiner Squeezepage mit seiner E-Mail-Adresse einträgt, landet die E-Mail-Adresse automatisch in deiner Liste für das E-Mail-Marketing.
  • Jetzt greift dein vorher definierter Double Opt-in-Prozess: Gleichzeitig schickst du aus dem E-Mail-Marketing-System deinem Lead eine E-Mail mit einem Bestätigungslink für die Eintragung in deine E-Mail-Liste zu. Dies ist wichtig, damit du die E-Mail-Adresse rechtlich durch das sog. Double Opt-in abgesichert, später für dein E-Mail-Marketing verwenden darfst. Sieh dir bitte an dieser Stelle unbedingt meine Hinweise weiter oben zur EU-DSGVO an.
  • Wenn dein Lead den Link bestätigt, leitest du ihn auf eine „Dankesseite“, auf der er direkt z.B. sein eBook herunterladen kann. Oder besser, du sendest ihm parallel dann direkt dein eBook zu.
  • Dafür legst du wiederum in Klicktipp eine sogenannte „Marketing-Kampagne“ an. In anderen Systemen funktioniert das ähnlich. Eine Marketing-Kampagne ist eine Art automatisierter Prozess, der bei einem bestimmten Ereignis irgendetwas tut. In unserem Fall ist das Ereignis, dass jemand, der sich über deine Squeezepage angemeldet hat, seine E-Mail-Adresse bestätigt hat. In dieser Kampagne definierst du dann, dass deinem Lead automatisch z.B. das eBook zugesandt wird. Das funktioniert dann in Zukunft immer vollautomatisch, du hast dabei dann nichts mehr manuell zu tun. Set it and forget it…
  • Wichtig ist auch hier, dass die Schritte so optimiert werden, dass du möglichst wenige Nutzer auf dem Weg von deiner Squeezepage auf deine E-Mail-Liste verlierst. Die Schritte müssen also auch hier so hoch wie möglich konvertieren.

Hast du noch ergänzende Erfahrungen bei der Generierung von Leads/ Zielkunden?

Helfen dir noch andere Dinge in deinem Business bei der Generierung von Leads bzw. Zielkunden? Sind dir noch andere Dinge wichtig? Was ist deine Geheimformel? Lasse es mich in den Kommentaren wissen!


Über den Autor

Thomas Stebich

Thomas ist Wirtschaftsingenieur, Entrepreneur und Innovationsmanager und hat schon vor vielen Jahren neben seinem eigentlichen Job begonnen, eigene Startup-Ideen und Geschäftsmodelle umzusetzen. Und das macht er hauptberuflich auch heute noch im Innovationsmanagement eines Großkonzerns, weil es ihm einfach Spaß macht.

Bekomme und nutze zukünftig alle News der done-academy.com 

Das Ziel der done-academy.com ist es, Wissen rund um das Thema digitales Business für alle anwendbar zu machen. Deshalb gibt es diesen Blog und Newsletter. Hole dir unser freies eBook und bleibe über unsere neuesten Tipps und Nachrichten auf dem Laufenden.

In der ersten Mail bekommst du auch unser kostenloses eBook, die Online-Business Bauanleitung kompakt, zugesandt. In diesem kostenlosen eBook ist das komplette System beschrieben, wie du aus deinem Know-how ein digitales Business machen kannst.

__CONFIG_colors_palette__{"active_palette":0,"config":{"colors":{"ae8df":{"name":"Main Accent","parent":-1}},"gradients":[]},"palettes":[{"name":"Default","value":{"colors":{"ae8df":{"val":"var(--tcb-skin-color-0)"}},"gradients":[]},"original":{"colors":{"ae8df":{"val":"rgb(47, 138, 229)","hsl":{"h":210,"s":0.77,"l":0.54,"a":1}}},"gradients":[]}}]}__CONFIG_colors_palette__
__CONFIG_colors_palette__{"active_palette":0,"config":{"colors":{"dab19":{"name":"Main Accent","parent":-1}},"gradients":[]},"palettes":[{"name":"Default Palette","value":{"colors":{"dab19":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45}}},"gradients":[]},"original":{"colors":{"dab19":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45}}},"gradients":[]}}]}__CONFIG_colors_palette__
Sende mir das eBook jetzt kostenlos zu
__CONFIG_colors_palette__{"active_palette":0,"config":{"colors":{"62516":{"name":"Main Accent","parent":-1}},"gradients":[]},"palettes":[{"name":"Default Palette","value":{"colors":{"62516":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45}}},"gradients":[]},"original":{"colors":{"62516":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45}}},"gradients":[]}}]}__CONFIG_colors_palette__
__CONFIG_colors_palette__{"active_palette":0,"config":{"colors":{"89b00":{"name":"Main Accent","parent":-1},"f4f63":{"name":"Accent Dark","parent":"89b00","lock":{"saturation":1}}},"gradients":[]},"palettes":[{"name":"Default","value":{"colors":{"89b00":{"val":"var(--tcb-skin-color-0)"},"f4f63":{"val":"rgb(28, 40, 49)","hsl_parent_dependency":{"h":206,"l":0.15,"s":0.27}}},"gradients":[]},"original":{"colors":{"89b00":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45,"a":1}},"f4f63":{"val":"rgb(12, 17, 21)","hsl_parent_dependency":{"h":206,"s":0.27,"l":0.06,"a":1}}},"gradients":[]}}]}__CONFIG_colors_palette__
vorheriger Post
__CONFIG_colors_palette__{"active_palette":0,"config":{"colors":{"89b00":{"name":"Main Accent","parent":-1},"f4f63":{"name":"Accent Dark","parent":"89b00","lock":{"saturation":1}}},"gradients":[]},"palettes":[{"name":"Default","value":{"colors":{"89b00":{"val":"var(--tcb-skin-color-0)"},"f4f63":{"val":"rgb(28, 40, 49)","hsl_parent_dependency":{"h":206,"l":0.15,"s":0.27}}},"gradients":[]},"original":{"colors":{"89b00":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45,"a":1}},"f4f63":{"val":"rgb(12, 17, 21)","hsl_parent_dependency":{"h":206,"s":0.27,"l":0.06,"a":1}}},"gradients":[]}}]}__CONFIG_colors_palette__
nächster Post

Hier findest du unsere aktuellen Posts:


Willst du finanziell freier und dadurch zufriedener werden? Machen, was DU willst? Was wäre, wenn du mit deinem Wissen hochwertige Inhalte erstellen und diese dann

Read More

Willst du finanziell freier und dadurch zufriedener werden? Machen, was DU willst? Was wäre, wenn du mit deinem Wissen hochwertige Inhalte erstellen und diese dann

Read More

Willst du finanziell freier und dadurch zufriedener werden? Machen, was DU willst? Was wäre, wenn du mit deinem Wissen hochwertige Inhalte erstellen und diese dann

Read More

Willst du finanziell freier und dadurch zufriedener werden? Machen, was DU willst? Was wäre, wenn du mit deinem Wissen hochwertige Inhalte erstellen und diese dann

Read More

Willst du finanziell freier und dadurch zufriedener werden? Machen, was DU willst? Was wäre, wenn du mit deinem Wissen hochwertige Inhalte erstellen und diese dann

Read More

Du willst also dein eigenes Online-Business aufbauen. Nicht irgendeines, denn dein Unternehmen soll nachhaltig wachsen und gedeihen und dir Stück für Stück mehr finanzielle Freiheit

Read More

Diskutiere mit!


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit markiert.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Hier geht es direkt zur Online-Business Bauanleitung:

Die Online-Business Bauanleitung ist eine komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Aufbau einer eigenen Website und der Einrichtung der relevanten Tools, die für ein profitables Online-Business und die Vermarktung deiner eigenen Inhalte erforderlich sind. Es ist die beste Anleitung im deutschsprachigen Raum.

__CONFIG_colors_palette__{"active_palette":0,"config":{"colors":{"dab19":{"name":"Main Accent","parent":-1}},"gradients":[]},"palettes":[{"name":"Default Palette","value":{"colors":{"dab19":{"val":"var(--tcb-skin-color-0)"}},"gradients":[]},"original":{"colors":{"dab19":{"val":"rgb(19, 114, 211)","hsl":{"h":210,"s":0.83,"l":0.45}}},"gradients":[]}}]}__CONFIG_colors_palette__
bringe mich direkt zur Online-Business Bauanleitung